Unser Veedel

Rondorf ist ein wachsender Stadtteil im Kölner Süden und hat eine sehr aktive Bürgerschaft.
Rondorfer Bürgerinnen und Bürger sind aktiv in:

  • zwei Kirchengemeinden (ev. und kath.)
  • vier Sportvereinen (SC Rondorf, TuS Rondorf, TC Rondorf, TC Grün-Weiß Großrotter Hof) und einer Tennisakademie (MKG)
  • zwei Bürgervereinen (Dorfgemeinschaft, Haus der Familie)
  • mehreren Chören und Musikgruppen
  • zwei Karnevalsgesellschaften und einem Karnevalsverein (Der Reiter, Löstige Öhs, Posträuber)
  • einem Pfadfinderstamm mehreren Kleingartenanlagen

In Rondorf gibt es:

  • fünf Kitas
  • eine Grundschule und eine Englische Schule
  • zwei Musikschulen
  • eine Jugendeinrichtung
  • ein Hospiz
  • zwei Wohnheime für Geflohene
  • fünf Spielplätze und zwei Bolzplätze
  • eine Kulturkirche (Atelierkirche Link)
  • zwei Nahversorger, einen Discounter sowie div. Fachgeschäfte und Dienstleister
  • vier Bäckereien, teilweise mit Cafè, und einen echten Metzger
  • fünf Restaurants, ein Eiscafè, einen Biergarten und drei Imbisse
  • ein Gesundheitszentrum und div. Ärzte und Fachärzte
  • Buslinien 131, 132 (ca. 40 Min. bis zum Dom), 135

In Zukunft wird es zusätzlich geben:

  • eine Grundschule und eine weiterführende Schule
  • vier Kitas
  • einen Vollversorger

Das könnte es zusätzlich geben:

  • Quartiersplatz als Ortszentrum
  • ein Bürgerzentrum
  • Generationenwohnen
  • Seniorenwohnen
  • Sportflächen
  • vier Spielplätze
  • Stadtbahnanbindung

Rondorf ist ein Stadtteil mit viel Grün und Ruhe (Parks, Felder, Stadtwaldgürtel). Es gibt Gemeinschaftssinn und eine gut funktionierende Nachbarschaft. Durch die vielen Vereine und Organisationen finden im Jahr viele Veranstaltungen statt (Karnevalssitzungen, Karnevalspartys, Rosenmontagszug, Brunnenfest, Pfarrfest, Vereinsfeste, Seniorenfest, Ackerparty und Weihnachtsmarkt, Konzerte und Aufführungen). Besorgungen im Stadtteil sind problemlos zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erledigen. Rodenkirchen und der Rhein sind nur 4 km entfernt.

Mehrgenerationenwohnen.

Lokale, politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.

Das Thema „Mehrgenerationenwohnen“ ist nicht neu. Es nimmt aber seit Jahren an Bedeutung zu. Der Wunsch nach ökologisch-nachhaltigen, zukunftsweisenden Lebensformen ist der Auslöser für ein immer wichtigeres Thema in unserer Gesellschaft und zwar in allen Altersgruppen.
Auch die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung nehmen inzwischen dieses Thema sehr ernst. Ob in der Landes- oder Kommunalpolitik, die demografischen Veränderungen zwingen alle noch mehr aktiv zu werden. Zwar spricht man von einer „Verjüngung des Alters“, Singularisierung und Feminisierung nehmen allerdings zu.

Was will das Land NRW?

Das Land Nordrhein-Westfalen hat seine Ziele im „Masterplan altengerechte Quartiere.NRW“ niedergeschrieben. In diesem Strategie- und Handlungskonzept ist das erklärte Leitziel „ die Selbstbestimmung und ein selbstwirksames Leben in der Mitte unserer Gesellschaft“. Weiter heißt es dort: „Der Generationen übergreifende Kontakt ist für alle bereichernd“. Das Schlusswort motiviert uns: „Gemeinsam für ein lebenswertes Altwerden. Mischen Sie sich ein. Es lohnt sich!“

Was will die Stadt Köln?

In einem Beschluss des Liegenschaftsausschusses der Stadt Köln vom 16.04.2015 zum Thema „Wohnungsbauentwicklung“ heißt es zu den Zielen:
„Gemäß Ratsbeschluss vom 08.04.2014 sind beim Verkauf städtischer Flächen … neue gemeinschaftliche Wohnformen (z.B. Mehrgenerationenwohnen, …, genossenschaftliche Wohnformen) zu berücksichtigen. Die Quote des öffentlich geförderten Wohnungsbaus wird gemäß Kooperativen Baulandmodell auf mindestens 30% festgesetzt.“ Die Übereinstimmung der Ziele lässt uns auf städtische Unterstützung, in welcher Form auch immer, hoffen!